Mosaike finden schon seit Jahrtausenden in einer Vielzahl von Kulturen Platz und haben sich im Verlauf der Zeit, sowohl in Materialien und Technik, wie Erscheinungsort und Stil beziehungsweise Darstellung gewandelt.
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Besonders im römischen Reich waren Mosaiken weit verbreitet. Viele Fußböden, aber auch manchmal Wände in Wohnbauten einer gehobenen sozialen Schicht waren mit Mosaiken dekoriert. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert waren vor allem schwarz-weiße Mosaike beliebt, wobei geometrische Motive dominieren. Figürliche Darstellungen sind eher selten und werden erst im zweiten Jahrhundert beliebter. Ab dem zweiten Jahrhundert kommen auch wieder mehrfarbige Mosaike vor, die vor allem in den afrikanischen Provinzen besonders beliebt waren und einen eigenen Stil zeigen. Im Osten des Reiches herrschen klassisch griechische Stilelemente und Traditionen vor.
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Im 19. Jahrhundert mit der Rückbesinnung auf alte Vorbilder erlebt das Mosaik eine Renaissance. Besonders mit reichlich Gold verzierte Mosaike waren gefragt um historistisch-romanische Chorräume zu erzeugen. Heute sind partiell große Flächen oder einzelne Steine abgängig und verloren, was das Gesamtbild schwer lesbar macht. Dadurch ist der damalig gewünschte Raumeindruck stark beeinträchtigt.
Für die Restaurierung von historischen Mosaiken bietet unsere Werkstätte mit ihren qualifizierten Restauratoren und dem entsprechenden Lager an Mosaikmaterialien verschiedener historischer Epochen die ideale Grundlage.
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| Mosaikmaterialien |











